Verlängerung: Besuchsverbot in allen städtischen Verwaltungsgebäuden u. Unterbringungseinrichtungen

Aktualisiert: März 19

Aufgrund der von der Bundesregierung und den Bundesländern am 10.02.2021 verabschiedeten Richtlinien und der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW in ihrer vom 16. Februar 2021 gültigen Fassung wird die Fortführung der aktuell geltenden Besuchseinschränkungen beschlossen:

Die Besuchseinschränkungen bleiben wie bisher bestehen. Neben dem Besuch von Brückenprojekten als Überbrückungsmaßnahmen bis zum Kindergartenbesuch sind folgende Ausnahmen zugelassen:

1. Besuche von Mitarbeitenden der Ombudsstelle und Mitarbeitenden der Fachberatungsstellen für Geflüchtete

2. Besuche von gesetzlichen Betreuern, Vormündern, Mitarbeitern des ASD oder GSD sowie ihren Beauftragten (z.B. SPFH) und medizinischen Pflegediensten

3. Besuche von außerhalb der Familie untergebrachten Minderjährigen, bei denen die Besuchskontakte durch das zuständige Jugendamt befürwortet und unterstützt werden.

Alle Maßnahmen zu außerschulischen Bildungsangeboten wie in der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW im §7 in der Fassung vom 16. Februar beschrieben, werden in Präsenzform eingestellt und sind nicht gestattet.

Hierzu gehören:

4. die Projekte zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung innerhalb der Einrichtungen von 562, die von 51 gefördert werden

5. das Projekt Bildungslotsen*innen im Rahmen des gesamtstädtischen Programms „Kinderstark – kommunale Präventionsketten“

6. die Unterstützungsangebote zur Integration Geflüchteter über den IKD

7. alle Gruppenangebote des Ehrenamts.

Nur dringend erforderliche Betreuungsangebote der Einzelbetreuung sind in Präsenz zulässig. Hierbei sind grundsätzlich die AHA-Regeln und die Nachverfolgbarkeit in allen Bereichen der Unterkunft einzuhalten.

Analog der Anordnung zum Tragen einer medizinischen Maske in allen städtischen Verwaltungsgebäuden vom 15.02.2021 wird bis auf Widerruf eine Maskenpflicht für medizinische Masken für alle sich auf dem Gelände aufhaltenden Personen ab Schuleintrittsalter nicht nur in allen Gemeinschaftsbereichen sondern auch auf den Außengeländen von Unterbringungseinrichtungen für Geflüchtete verfügt. Um die Erfüllung dieser Vorgabe für die Bewohnenden zu erleichtern, sind in allen Wohnheimen entsprechende Masken verteilt worden bzw. werden in den nächsten Tagen verteilt.

Die eingeschränkte Besuchsregelung gilt bis auf Weiteres. Bei einer Verlängerung der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW mit einem vergleichbarem Umfang an einschränkenden Maßnahmen auch darüber hinaus.

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